Orbiloc Dual Safety Light
Das Orbiloc Safety Light duerfte eines der stabilsten und flexibelsten Sicherheitslichter fuer Hunde auf dem Markt sein. Dank einer superstarken LED ist es bis zu 5km weit sichtbar.
Orbiloc Safety Light

H2O4K9 Flasche
H20 for K9 bietet eine leichte, stabile Flasche aus rostfreiem Edelstahl mit einem integrierten Napf aus Kunststoff. Der Deckel ist ergonomisch so geformt, dass der Hund bequem aus ihm trinken kann. Nach dem Trinken laesst sich der Rest des Wassers leicht aus dem Napf wieder in die Flasche zurueckfuellen.
H2O4K9 Flasche

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Wieder ein Retter mit der kalten Schnauze erfolgreich!

Wieder ein Retter mit der kalten Schnauze erfolgreich! Am Samstag, den 7.9.2013 befanden sich die Rettungshundeführer des BRK Weilheim - Schongau mit ihren Vierbeinern wie jedes Wochenende beim Training im Wald, als der Einsatzleiter Martin Gruhler eine Alarmierung zu einem Einsatz am Rießersee erhielt. Zügig wurde zusammengepackt und das Einsatzfahrzeug besetzt, damit alle möglichst schnell am Einsatzort mit dem Suchen nach dem Vermissten starten konnten.

Am Einsatzort angekommen holte sich der Einsatzleiter  aktuelle Informationen von der Polizei und die Hundeführer und Helfer des BRK GAP, des ASB Weilheim – Starnberg, der Johanniter Peißenberg und des BRK Weilheim - Schongau machten sich einsatzklar. Diese Rettungshundestaffeln haben sich im Bereich der Landkreise Garmisch-Partenkirchen, Weilheim – Schongau und Bad Tölz-Wolfratshausen zur SEG Rettungshund Oberland zusammengeschlossen, um der Polizei eine starke Suchtruppe zur Verfügung stellen zu können, die aufeinander eingespielt ist und unter einer Einsatzleitung arbeitet. Es werden auch regelmäßig Einsatzübungen zusammen abgehalten, um das Zusammenspiel der einzelnen Kräfte zu optimieren.

Nachdem die einzelnen Teams ihre Bereiche zugeteilt bekommen hatten, starteten die einzelnen geprüften Hunde mit Herrchen und Helfer zu ihren Suchgebieten, die meist steile Hanglagen beinhalteten und damit recht anspruchsvoll waren. Außerdem wurde auf Grund des bergigen Geländes die Bergwacht mit alarmiert, die einzelne Teams mit ihren Ortskenntnissen tatkräftig unterstützten.

Auch die Wasserwacht hatte ihren Beitrag zu leisten und den Rießersee nach dem Vermissten abgesucht, was allerdings erfolglos blieb. Die Hundeteams starteten mit ihrer Arbeit und Thorsten mit seiner hellen Labradorhündin konnte nach 1,5 Stunden verkünden: Wir haben gefunden! Besonders hervor­zu­heben ist natürlich, dass es dem Opfer verhältnismäßig gut ging.

Solche Einsätze zeigen, dass sich das regelmäßige, zeitaufwändige Training der Hundeteams lohnt. Auch die geduldige, streckenweise nervenzehrende  Ausbildung, die sowohl für den Hund als auch für dessen Führer sehr umfangreich ist, macht sich dann bezahlt. Und zu guter Letzt motiviert solch ein Fund, der ein Menschenleben rettet, auch für die anspruchsvolle, alle 18 Monate von Hund und Herrchen abzulegende Prüfung der Hilfsorganisationen. Natürlich ist ein Lebendfund auch immer ein Gewinn  der ganzen Truppe. Denn jede Hand der Staffelmitglieder wird gebraucht,  um Vier- und Zweibeiner bis zur Einsatzfähigkeit zu bringen und auch als Helfer das Hundeteam im Einsatz kompetent zu unterstützen. Daher wünschen wir allen Hundeführern  und ihren Schwanzwedlern weiter eine erfolgreiche Arbeit und Freude am gemeinsamen Tun!

Samstag, 07.09.2013, 23:00